PARTNERSCHAFT UND TRENNUNG · VERTIEFUNG

Ehe und nichteheliche Partnerschaft finanziell unterscheiden

Ehe und nichteheliches Zusammenleben haben unterschiedliche Folgen bei Unterhalt, Erbe, Versorgungsausgleich, Steuern und Vertretung. Gemeinsamer Alltag erzeugt nicht automatisch dieselben gesetzlichen Rechte.

Einfach gesagt

Ehe und nichteheliches Zusammenleben haben unterschiedliche Folgen bei Unterhalt, Erbe, Versorgungsausgleich, Steuern und Vertretung. Gemeinsamer Alltag erzeugt nicht automatisch dieselben gesetzlichen Rechte.

Dein möglicher Vorteil

Wer den tatsächlichen Rechtsstatus kennt, kann Schutzlücken gezielt schließen und verhindert, dass jahrelange Beiträge im Ernstfall ohne Anspruch bleiben.

Rechtsstatus sichtbar machen

Erfasst Wohnung, Eigentum, Schulden, Konten, Versicherungen, Kinder und Vorsorgeansprüche.

Markiert, welche Folgen gesetzlich geregelt sind und wo eine eigene Vereinbarung fehlt.

Schutz gezielt ergänzen

Prüft Vollmachten, Testament, Bezugsrechte, Mietvertrag und Beteiligung an gemeinsam finanzierten Vermögenswerten.

Verlasst euch bei unverheirateten Paaren nicht auf vermeintliche automatische Partnerrechte.

Entscheidung wirtschaftlich prüfen

Vergleicht nicht nur Steuerwirkungen, sondern auch Haftung, Unterhalt, Erbrecht und soziale Absicherung.

Lasst komplexe oder ungleiche Vermögenslagen individuell beraten.

Dein nächster Schritt

  1. Erstelle eine gemeinsame Vermögens- und Vertragsübersicht.
  2. Kennzeichne gesetzliche Ansprüche und Schutzlücken.
  3. Regle die wichtigsten Lücken rechtssicher.

Verlässliche Quellen

Leistungen, Bedingungen und gesetzliche Regeln können sich ändern. Prüfe deshalb Vertrag und aktuellen Stand.

Zuletzt fachlich geprüft und aktualisiert: 10. September 2026. Bildungsinhalt, keine individuelle Finanz-, Rechts- oder Steuerberatung.